Unsere News rund um die Kapitalgesellschaft

von Insolution Team

Englische Limiteds bleiben in Deutschland und Österreich auch in Zukunft rechtlich anerkannt

Am 24.12.2020 haben die EU und Großbritannien (doch noch) das Handelsabkommen geschlossen, das die Handelsbeziehungen nach dem Wirksamwerden des Brexit zum 01.01.2021 regelt.

Das Abkommen, das von beiden Seiten noch ratifiziert werden muss, enthält für englische Limiteds in Deutschland und Österreich eine sehr gute Nachricht: Englische Limiteds bleiben in Deutschland und Österreich auch in Zukunft rechtlich anerkannt.

Weiterlesen …

von Insolution Team

Änderungen für englische Limited durch den Brexit

England wird mit 1.1.2021 endgültig aus der EU austreten. Bis zum 31.12.2020 befinden sich die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen England und der EU in einer Übergangsphase, in der es keinerlei Änderungen gibt.

Am 1.1.2021 verlieren englische Limited Companies (Ltd)., die ihren Verwaltungssitz in Österreich haben, ihren Rechtsstatus. Sie werden nicht mehr als solche anerkannt, sondern in eine Personengesellschaft, eine sogenannte offene Handelsgesellschaft (OHG) bzw. zu einer GesbR (wenn es nur einen Gesellschafter gibt) umgewandelt. Eine der Folgen davon ist, dass sie dadurch ihren Haftungsschutz verlieren.

Weiterlesen …

von Insolution Team

Brexit - Rechtliche Folgen für die Limited, PLC und LLP

Wie sich der Brexit auf den Status der in Österreich, Deutschland und EU ansässigen Gesellschaften in englischer Rechtsform auswirkt.

Eine für die Praxis grundsätzlich bedeutsame Frage ist, wie sich ein Brexit auf den Status der in Österreich, Deutschland und EU ansässigen Gesellschaften in englischer Rechtsform auswirkt. Dies betrifft vor allem die auch hierzulande weit verbreitete Limited Company (Ltd.), die der österreichischen bzw. deutschen GmbH vergleichbar ist, und die Public Limited Company (PLC) die der österreichischen bzw. deutschen AG vergleichbar ist sowie die Limited Liability Partnership (LLP) als eine haftungsbeschränkte Personengesellschaft.

Weiterlesen …

von Insolution Team

Coronavirus - Sofortmaßnahmen zur Unterstützung

Der Coronavirus hält unser Land in Atem. Die WKO versucht Sie als Wirtschaftstreibende in dieser unsicheren Situation bestmöglich mit Informationen und Service zu unterstützen.

Hier ein erster Lichtblick:

Weiterlesen …

von Elrico Tschann

Insolution wünscht ein frohes Fest!

Wir bedanken uns herzlich für die gute Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen. Ihnen und Ihrer Familie wünschen wir ein besinnliches und ruhiges Weihnachtsfest, viel Glück, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr.

Weiterlesen …

von Elrico Tschann

Anziehungskraft des „Goldenen Dreiecks“ ist stärker als der Brexit

Die Investitionen vom Kontinent in Start-ups auf der Insel legen deutlich zu. Dabei sind Fintech-Unternehmen besonders beliebt. Doch die Gründer treffen auch Vorkehrungen, um für Eventualitäten gewappnet zu sein.

Großbritanniens Tech-Unternehmen sind bei europäischen Investoren beliebter denn je. 1,89 Milliarden Pfund (2,21 Milliarden Euro) konnten sie im vergangenen Jahr auf dem Kontinent einsammeln, 14 Prozent mehr als im Vorjahr und 2,4 Mal so viel wie 2015 vor der Brexit-Entscheidung, zeigt eine aktuelle Untersuchung der britischen Kanzlei Penningtons Manches. Besonders engagiert sind Investoren aus Frankreich und den Niederlanden, die jeweils 450 Millionen Pfund anlegten. Aus Deutschland kamen 330 Millionen Pfund.

Weiterlesen …

von Admin

BMF-Information zu Brexit-Szenarien und zu den steuerlichen Auswirkungen bei einem „ungeregelten“ Brexit

BMF-Information zu Brexit-Szenarien und zu den steuerlichen Auswirkungen bei einem „ungeregelten“ Brexit

Das BMF hat einen Überblick über die möglichen Szenarien für den EU-Austritt Großbritanniens nach Ablehnung des Austrittsabkommen durch das britische Parlament am 15.1.2019 veröffentlicht. Dies kann ein geregelter EU-Austritt („deal“), die Verlängerung der Verhandlungsphase und Rücknahme des Austrittsgesuchs oder ein ungeregelter EU-Austritt („no deal“) sein.

Im Falle eines „ungeordneten“ Brexit per Ende März 2019 (d.h. ohne Austrittsabkommen und ohne „Übergangsphase“) wäre Großbritannien mit sofortiger Wirkung als Drittstaat zu behandeln – mit entsprechenden steuerlichen Konsequenzen für Unternehmen im Bereich der Ertragsteuern und der Umsatzsteuer sowie für Privatpersonen.

Weiterlesen …

von Insolution Team

Brexit-Begleitgesetz 2019 für den Bereich des Bundesministeriums für Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz

Brexit-Begleitgesetz 2019 für den Bereich des Bundesministeriums für Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz.

Da nach derzeitigem Stand das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland mit Ablauf des 29. März 2019 aus der Europäischen Union austreten wird und die Abstimmung über das zwischen dem Vereinigten Königreich und der Europäischen Union verhandelte Austrittsabkommen im britischen Unterhaus am 15. Jänner 2019 gegen das Austrittsabkommen ausgegangen ist, kann ein „hard Brexit“, also ein Ausscheiden des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union ohne Austrittsabkommen, derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Weiterlesen …

von Elrico Tschann

Zu hohe Arbeitskosten in Österreich

Auf einen Euro netto kommen 89 Cent Abgaben – Nur sechs Länder sind teurer.

Bei der steuerlichen Belastung der Arbeitnehmer liegt Österreich im europäischen Spitzenfeld. Auf einen Euro Nettoeinkommen für einen Durchschnittsverdiener kommen 89 Cent Steuern und Abgaben. Darauf weist die liberale Denkfabrik Agenda Austria hin. Zu den staatlichen Abgaben gehören der Dienstnehmer- und der Dienstgeberbeitrag zur Sozialversicherung sowie die Einkommensteuer.

Weiterlesen …

von Elrico Tschann

Einigkeit bei digitaler Betriebsstätte in Österreich.

Die beiden Parteien (ÖVP und FPÖ) haben auf ihrem Weg zu einer möglichen Koalition Einigung darüber erreicht, wie Steuerflucht von Web-Firmen in Österreich unterbunden werden soll.

Die Steuerflucht von Web-Konzernen war ein großes Thema im Wahlkampf, so gut wie alle Parteien waren sich einig, dass Facebook, Google und Co. künftig ein Scherflein zum heimischen Budget beitragen sollen. Entsprechend schnell haben nun ÖVP und FPÖ in ihren Koalitionsverhandlungen in diesem Punkt Einigung erzielt und sich für das Modell der „digitalen Betriebsstätte“ entschieden.

Weiterlesen …